Kampf gegen die Wölfe

  • Zitat

    Denn neben Rehen und Wildschweinen reißt Isegrim auch gerne mal ein Schaf. Doch wie können die Herden vor Wölfen geschützt werden? Höhere Zäune, Herdenschutz-Hunde oder gar Lamas?

    bild.de
    Mehr dort:

  • Richtig, Henze...


    Ich frage mich, warum der Mensch der Meinung ist, dass ihm alles gehört... Wölfe reißen nun mal Tiere, ich hab aber lieber Wölfe hier und dafür mal ein totes Schaf, als zig Schafe und keine Wölfe...


    Der Welt und Natur wird vom Menschen mit Anlauf in die Fresse getreten und sich dann noch beschwert und rumgeheult, wenn sie zurück schlägt.


    Genauso dieses bescheuerte Bären-Abknallen... Da bekomm ich Mordlust...!


    Von unterwegs

  • Es gibt keinen Kampf gegen Wölfe in Deutschland, das hätten einige gerne. Zumindest in Ostdeutschland ist das Tier Willkommen. Das Schafproblem ist ein Produkt menschlicher Unkenntnis. Was erwarten die Bauern denn? Bevor die ersten Wölfe einwanderten, gab es vielerorts überhaupt keine Einzäunungen, die Schafe standen auf der Wiese, fertig. Also wirklich, selten dämlich. Die Schafzüchter sollten sich mal erkundigen, wozu gibt es Herdenschutzhunde? Wozu überwachten früher Hirten die Herden? Aus Spaß? Nein, nur heute denken sich die Besitzer, ach, wird schon nix passieren. Hinterher jammern sie. Die gleichen Leute jammern auch, wenn ihnen Diesel aus einer unverschlossenen Scheune geklaut wird. Immer dasselbe Muster ... dann ist es die böse Polizei, die nichts unternimmt. Ich kann das nimmer hören.


    Bin gespannt was los sein wird, wenn in Brandenburg die ersten Bären angesiedelt werden. Nach Wolf, Luchs, Biber und Elch sollen auch diese Tiere zurückkehren dürfen in ihren natürlichen Lebensraum. :D

  • Zitat

    Der Wolf galt in Frankreich als ausgerottet, nun ist er zurück. Damit die Raubtiere nicht so viele Schafe reißen, greift die französische Regierung mit einem "nationalen Wolfsplan" zu ungewöhnlichen Erziehungsmaßnahmen. Deutsche Umweltschützer halten das Experiment für sinnvoll. Bei den Franzosen sorgt es hingegen für Spott.

    sueddeutsche.de
    Mehr dort:

  • Das sind keine Hybriden, weil diese grundsätzlich nicht fortpflanzugfähig sind. Keine Ahnung von der Materie aber Tiere grundlos töten, Arschlöcher da.

    Was sind die Behinderten der Gesellschaft gegen die behinderte Gesellschaft


    Manfred Hinrich (1926-2015)

  • Intention ist es, die Art Wolf zu erhalten. Wenn man sich das nach reiflicher Diskussion überhaupt als Ziel und Recht herausnimmt, wäre es dann nicht möglich gewesen, die sechs Welpen einfach zu sterilisieren und/oder zu kastrieren? Man hätte sie weder wegsperren noch töten müssen.