[23.Sp.] FC Carl Zeiss JENA - Karlsruher SC

  • Wie endet diese Begegnung? 1

    1. Heimsieg für den FC Carl Zeiss JENA (0) 0%
    2. Unentschieden (1) 100%
    3. Auswärtssieg für den Karlsruher SC (0) 0%

    FC Carl Zeiss JENA - Karlsruher SC

    Anstoß: Sonnabend, 09.02.2019, 14.00 Uhr

    Spielstätte: Ernst-Abbe-Sportfeld








    Jena nach drei torlosen Unentschieden in Folge seit langer Zeit mal wieder über dem "Strich", während der Karlsruher SC weiterhin den Zweitligaaufstieg im Visier hat. Der Tabellenzweite ist zudem neun Spiele in Folge ungeschlagen. Jenas Trainer Lukas Kwasniok war jahrelang Trainer diverser Jugendabteilungen der Karlsruher. Unter seiner Regie ist der FC Carl Zeiss JENA weiterhin ungeschlagen. Ein Sieg und drei Unentschieden bei lediglich einem einzigen Gegentor stehen aktuell zu Buche.


    Die Spiele zwischen beiden Mannschaften in der jüngeren Vergangenheit endeten folgendermaßen:

    ---------------------- 3. Liga 18/19 Karlsruher SC - FC Carl Zeiss JENA 1:1

    ---------------------- 3. Liga 17/18 Karlsruher SC - FC Carl Zeiss JENA 2:3

    ---------------------- 3. Liga 17/18 FC Carl Zeiss JENA - Karlsruher SC 0:0

    ----------- 2. Bundesliga 06/07 FC Carl Zeiss JENA - Karlsruher SC 1:3

    ----------- 2. Bundesliga 06/07 Karlsruher SC - FC Carl Zeiss JENA 4:1

    ------ Regionalliga Süd 00/01 Karlsruher SC - FC Carl Zeiss JENA 1:3

    ------ Regionalliga Süd 00/01 FC Carl Zeiss JENA - Karlsruher SC 0:1

  • mit dem Karlsruher SC erwartet Jena bereits der nächste Hochkaräter, den Kwasniok bestens kennt. Dass der 37-Jährige zum KSC nämlich noch eine gewisse Verbundenheit hat, daraus machte der FCC-Coach keinen Hehl: "Ich bin relativ happy, dass ich meiner alten Heimatliebe etwas geholfen hab, sich abzusetzen." Die zuvor mit Halle punktgleichen Karlsruher konnten im Parallelspiel einen Sieg einfahren und die Hallenser dadurch hinter sich lassen – nächste Woche könnte der HFC widerrum von Kwasnioks Arbeit profitieren, denn der hat eine klare Vorstellung: "Ich hoffe trotzdem, dass sie als guter Gast drei Punkte dalassen werden."

  • Aufgrund der am Ende eingefahrenen drei Punkte kann der KSC nun auch gestärkt auf das anstehende Auswärtsspiel am kommenden Samstag (14 Uhr) in Jena schauen. Uphoff: "Ein Sieg tut immer gut. Es geht von Spiel zu Spiel immer um drei Punkte. Von daher haben wir nun Selbstvertrauen für nächste Woche."

  • Auch hier wäre ich je nach Spielverlauf mit einem torlosen Unentschieden grundsätzlich zufrieden.

    Allzu viel dürfte der Trainer an der taktischen Ausrichtung nicht ändern. Etwas mehr Zug zum Tor dürfte dem Jenaer Spiel dennoch gut tun.


    Mehr als ein Punkt wird aber gegen den aktuell sehr bissig auftretenden KSC nicht drin sein.

    Von Ende Oktober datiert die letzte Karlsruher Pflichtspielniederlage (daheim gegen Wehen-Wiesbaden).


    Bis auf die Rückversetzung von Florian Brügmann auf die rechte Abwehrseite sehe ich keinerlei Handlungsbedarf.

    Dann würde Dominik Bock im Mittelfeld starten und somit Sören Eismann auf die Bank verdrängen.

    Zudem ist es denkbar, dass Felix Brügmann für Phillip Tietz startet.


    Die voraussichtliche Aufstellung:


    --------------------------- Phillip Tietz ----------------------------- Manfred Starke ----------------------------

    -- Maximilian Wolfram --------------------------------------------------------------- Florian Brügmann --

    -------------------------------- Jannis Kübler ---------------- René Eckardt ------------------------------------

    -- Dennis Slamar --------- Marius Grösch ------ Dominic Volkmer ----------- Sören Eismann --

    ------------------------------------------------- Raphael Koczor ------------------------------------------------------


    Ersatzbank: Jo Coppens (TW), Dominik Bock, Justin Schau, Justin Gerlach, Pierre Fassnacht, Felix Brügmann, Fabien Tchenkoua

    Weitere Alternative: Matthias Kühne


    Hauptsache hinten kompakt stehen und vorn hilft nur der liebe Gott.

  • An der Abwehr des Karlsruher SC ist so gut wie kein Vorbeikommen. Erst 21 Gegentreffer musste der Gast bislang hinnehmen. Die Elf von Trainer Alois Schwartz tritt mit einer positiven Bilanz von 13 Punkten aus den letzten fünf Spielen an. Nur dreimal gab sich Karlsruhe bisher geschlagen. Der KSC rangiert mit 42 Zählern auf dem zweiten Platz des Tableaus.

  • Helfen könnte dabei Pierre Fassnacht . Für den 23-jährigen ist diese Begegnung auch ein Spiel gegen die alten Kollegen. Er spielte im Testspiel gegen Dresden 90 Minuten und überzeugte dabei Kwasniok . „Ich habe ihn anderthalb Jahre nicht unter Wettkampfbedingungen gesehen. Deswegen hat mir auch etwas der Mut gefehlt, ihn schon in den letzten beiden Spielen zu bringen. Gegen Dynamo hat er ein tolles Spiel gemacht und deswegen ist er jetzt eine Option. Ob ich ihn bringe, wird sich erst am Spieltag entscheiden“, sagt der Trainer.

    Die voraussichtliche Aufstellung:


    --------------------------- Phillip Tietz ----------------------------- Manfred Starke ----------------------------

    -- Maximilian Wolfram --------------------------------------------------------------- Florian Brügmann --

    -------------------------------- Jannis Kübler ---------------- René Eckardt ------------------------------------

    -- Dennis Slamar --------- Marius Grösch ------ Dominic Volkmer ----------- Sören Eismann --

    -- (Pierre Fassnacht) -------------------------------------------------------------------------------------------------

    ------------------------------------------------- Raphael Koczor ------------------------------------------------------


    Ersatzbank: Jo Coppens (TW), Dominik Bock, Justin Schau, Justin Gerlach, Pierre Fassnacht, Matthias Kühne, Maximilian Schlegel

    Ausfälle: Julian Günther-Schmidt, Michael Schüler, Felix Brügmann, Fabien Tchenkoua

  • Offensivakteur Manuel Stiefler [...]: "Zu dieser Jahreszeit sind es im Osten immer schwere Spiele. Wir müssen uns auf den Platz aber so einstellen, wie er ist. Natürlich muss man hinten dann auch etwas resoluter und disziplinierter auftreten. Wir werden aber auch auf dem Platz keine Ausreden suchen, sondern sehen, dass wir unser Spiel weiter durchziehen.“ [...] KSC-Trainer Alois Schwarz erwartet [...] schwere Partie: "Nach dem Trainerwechsel hat sich die Mannschaft stabilisiert. Sie haben wenig Gegentreffer bekommen. Ich erwarte einen Gegner, der gut und kompakt steht, aber auch einen guten Ball spielen kann. Da müssen wir höllisch aufpassen."