NTT IndyCar Series - Alonso nicht für Indy500 qualifiziert

  • Auf dem Indianapolis Motor Speedway wurde heute der Trainingsbetrieb in Vorbereitung auf die 103. Auflage des Indy 500 aufgenommen. Der insgesamt siebenstündige Trainingstag ist unterteilt in drei Sessions mit zwei, zwei und drei Stunden Dauer. Die zweite Session ist dabei für die Rookies und Rückkehrer reserviert.

    Bei perfekten äußeren Bedingungen wurde die erste Rundenzeit des Tages kurz nach Öffnung der Strecke von Fernando Alonso gesetzt. Unterm Strich waren in der zweistündigen Auftaktsession 19 Piloten schneller als der zweimalige Weltmeister.

    Die Session-Bestzeit ging mit 39,361 Sekunden (228,653 Meilen pro Stunde) an den dreimaligen Indy-500-Polesetter Ed Carpenter.


  • Heute, Donnerstag und Freitag gibt es in Indianapolis drei ganztägige Freie Trainings über jeweils sieben Stunden. Am Samstag und Sonntag findet dann auf zwei Tage verteilt das Qualifying und damit der Kampf um die 33 Startplätze für die 103. Auflage des Indy 500 statt.

  • Am Freitag konnte Alonso endlich mit dem fertigen Ersatzauto ins Geschehen eingreifen. Er drehte damit 77 Runden und brachte es auf Platz 24 des Tagesklassements. Seine letzte Runde war dabei seine schnellte. In der für das Qualifying aussagekräftigeren Wertung der besten Runden ohne Windschatten reihte sich Alonso aber nur auf P31 ein.

  • Krass, Hildebrand und Rahal verdrängen Alonso noch aus den Top 30. Dadurch muss Fernando Alonso ins Shootout um die letzte Startreihe!


    Heute dann zunächst das Shootout mit den sechs langsamsten Piloten vom Samstag um die drei Plätze in der letzten Startreihe. Als krönender Abschluss steigt dann das Top-9-Shootout, bei dem die neun schnellsten Piloten vom Samstag die ersten drei Startreihen inklusive der prestigeträchtigen Pole-Position ausfahren.

  • MPGrafing

    Hat den Titel des Themas von „NTT IndyCar Series“ zu „NTT IndyCar Series - Alonso nicht für Indy500 qualifiziert“ geändert.
  • Anders als bei seinem Indy-500-Debüt 2017 arbeiteten Alonso und McLaren diesmal nicht mit dem Topteam Andretti Autosport zusammen. Stattdessen probierte man es weitestgehend auf eigene Faust. Das hat man nun davon.