Matthäus attackiert James und Lewandowski



  • Matthäus im Interview mit dem Schweizer „Blick“: „Bei Bayern gibt es zu viele Ich-AGs. Zu viele Spieler, die nur an sich denken. Spieler wie James und Lewandowski stellen sich über den Verein, auch Robben und Ribéry. Der eine jammert, er spiele zu wenig, der andere, er bekomme zu wenig Bälle, und der dritte schimpft bei Auswechslungen oder heult sich bei Journalisten aus.“

  • Schade dass man heute nicht mal mehr einfach seine Aussage, mit der er so verdammt recht hat, als Grund zur Diskussion über den Inhalt nimmt. Dafür fehlt mir jegliches Verständnis. So ein schräger Vogel wie er ist aber er hat definitiv mehr Ahnung von so manchen Sachen als manche ihm zugestehen.


    Hier hat er recht. Zu 100%. Mit diesen Egos zerstört man alles.

  • Der Charakter von Lewandowski war aber schon weit vor seiner Verpflichtung bekannt.

    Und dass er, wenn er nicht das bekommt was er will, stunk macht konnte man vorher ebenfalls mehrfach verfolgen.

    War einem bei der Verpflichtung aber scheinbar egal und solange er Tore geschossen hat auch.


    Jetzt läuft es mal nicht und plötzlich stört es einen.

    Das finde ich halt ziemlich belustigend.

  • Schade dass man heute nicht mal mehr einfach seine Aussage, mit der er so verdammt recht hat, als Grund zur Diskussion über den Inhalt nimmt. Dafür fehlt mir jegliches Verständnis. So ein schräger Vogel wie er ist aber er hat definitiv mehr Ahnung von so manchen Sachen als manche ihm zugestehen.


    Hier hat er recht. Zu 100%. Mit diesen Egos zerstört man alles.

    Ich kann jemanden wie ihn, der bei Sky wirklich in jedem Gespräch nur Plattitüden von sich gibt, einfach nicht ernst nehmen. Ich hab von ihm noch nie eine interessante Aussage gehört. Aber das ist bei Sky ja offensichtlich Teil des Anforderungsprofils. Siehe Metzelder.


    Und davon mal losgelöst. Was er hier in dem Interview sagt, ist auch wieder eine völlig offensichtliche Sache. Wurde ja auch schon zigfach durchgekaut in der öffentlichen Diskussion.


    Nicht unwahr, aber auch nichts Neues.