Geschlossenes Transferfenster in England: Profitiert die Bundesliga?

  • Das Transferfenster der englischen Clubs ist seit letzter Woche geschlossen.

    Für den Rest in Europa bleibt es noch bis zum 31.08. geöffnet.


    Experten streiten sich nun darüber, ob dies der Bundesliga eventuell einen Vorteil bringen könnte.


    Was meint ihr?

    Stellt das Wegfallen einiger finanzstarker Clubs in den letzten Wochen einen Vorteil dar?


    Oder wärt ihr ebenfalls dafür die Zeit zu verkürzen, so wie es zuletzt auch die Verantwortlichen des FC Bayern gefordert haben?

  • *"Klugscheißermodus*

    In Italien ist auch schon am Freitag, also einen Tag vor Saisonbeginn Schluss.

    *Klugscheißermodus*


    Ich weiß nicht so recht, ob die Rechnung tatsächlich so einfach ist. Die englischen Klubs haben immer mehr Geld zu Verfügung, das nun in noch kürzerer Zeit ausgegeben wird. Klar, das sind "nur" 20 Klubs und auch hier ist irgendwann mal jeder Kaderplatz belegt, aber ich weiß nicht ob es für die Bundesliga so hilfreich ist kurz vor'm Saisonstart auf dem "Krabbeltisch" zuzugreifen zumal es ja auch in anderen Ländern diverse Preistreiber gibt.

    Eine Verkürzung des Transferfensters hätte den großen Vorteil, dass man zum Saisonstart wirklich die echten Kader sieht und nicht hin- und herüberlegt werden muss, ob Spieler X nächste Woche noch da ist oder ob Spieler Y ab dem nächsten Spiel nur noch auf der Bank sitzt, weil ja Spieler Z kommen soll. Die ärgerlichen Dinge wie sich herausstreikende Spieler wird man damit aber auch nicht wirklich verhindern können.

  • Ich fand es mit Ende August eigentlich ganz gut. Früher konnte man ja glaube ich bis Ende Januar Wechsel durchführen, oder? Das war zu heftig damals, aber die Möglichkeit von Leihgeschäften während der Hinrunde fände ich übrigens ganz gut.